Was macht nicht nur den Spreewälder stark…???

Als inzwischen fest im Spreewald etablierter Goldi muss man sich natürlich auch mit den regionalen Bräuchen ein bisschen befassen. Am meisten beschäftigt mich als Hund natürlich dabei, wen wundert es, das Fresschen. Hier gibt es nicht nur wahre Schätze der Natur sondern auch so manche klugen Sprüche.

Was macht den Spreewälder stark? – Kneedeln, Leineel und Quark.
Was schmeckt am zur Sonntagsruh? – Kaffee und Plinse dazu.
Was wird er immer lieben? – Gritzwurscht mit große Grieben.

So findet man angepasst an diese alten Spreewälder Weisheiten traditionell genau diese Gerichte nach wie vor in vielen Gastwirtschaften hierzulande. Sie sind nicht nur bei den Einheimischen beliebt, sondern werden auch immer mehr echte Anziehungspunkte für Touristen.
 

 

Was gut für den Mensch kann ja nicht schlecht für uns Hunde sein. So gibt es in unserer Retrieverhof – Küche unter anderem gutes Spreewälder Leinöl.
Ja, auch wenn der Hund als bekanntlich vorwiegender Fleischfresser einen kürzeren Darm und somit eine kürzere Verdauung hat, so unterscheidet sich der Stoffwechsel dennoch nicht so wesentlich vom Menschen. Erinnern wir uns doch mal daran, wie das Zusammenleben mit den Vorgängern unsere heutigen Hunde begann. Sie ernährten sich von den Essensresten der Menschen.
Nun hat sich im Laufe der Jahre sowohl in der Ernährung der Menschen als auch der Hunde natürlich viel verändert.
Das ist ein Thema, bei dem man sicherlich nicht so schnell ein Ende findet.
 

 
Da ich mit meinem Rudel aber dieses Jahr noch Weihnachten feiern will, beschränken wir uns mal auf eine Quelle meines tollen Fells, meiner super Hautgesundheit ohne Jucken und Schuppenbildung und meiner Vitalität.
Man ist, was man isst…
Auch wieder so ein Spruch.
Beim Leinöl kann man hier aber tatsächlich fast zugucken dabei.

Mein Frauchen hat durch Zufall mal eine Weile abgelaufendes Leinöl an ihre Hunde verfüttert.
Zu schade und zu teuer für die Biotonne wurden ihre Fellnasen dadurch wie früher wieder zu Resteverwertern.
Die im Leinöl enthaltenen Omega – Fettsäuren (sowohl Omega 3 als auch Omega 6) sind nicht nur ein exzellenter Energiespender, sondern führen bei regelmäßiger Zugabe zum Futter tatsächlich zu bald sichtbarem Erfolgen.
 

Zugegeben, im Heimtierbedarf gibt es mittlerweile viele Öle als Zugaben für Hunde. Sehr beliebt ist z.B. auch Lachsöl. Hier muss man sich jedoch meistens über Gifte, Schwermetalle und auch Antibiotika Gedanken machen.
Leinöl aus biologischen Anbau ist dagegen als Ergänzung auf dem Speiseplan des Hundes problemlos anwendbar.

Und kommen wir dann mal wieder zurück in die Spreewälder Küche. Auf unserem Hof gibt es regelmäßig Leinöl für alle Hunde. In unseren Fleischmahlzeiten ist es fester Bestandteil. Für die Hundemamas ist es neben der gute Quelle an mehrfach ungesättigten Fettsäuren eine Zugabe von entzündungshemmenden Wirkstoff. Auch unsere Welpis bekommen bereits Leinöl.
 

 
Neuste wissenschaftliche Forschungen ergaben z.B., dass gerade im Wachstum von großwüchsigen Hunden die Antioxidanten eine bedeutende Rolle spielen und mit der Zufütterung dieser bereits im Welpenalter das Fundament für ein längeres gesundes Hundeleben geschaffen wird. Auch hierbei trägt Leinöl mit seinem Vitamin E als Nahrungsergänzung bei.

Die Kombination Leinöl mit Quark ist dabei ein absoluter Renner bei vielen Fellnasen und sorgt gleichzeitig bei uns auf dem Hof offensichtlich mit dafür, dass es keinerlei Hautprobleme zu verzeichnen gibt.
 

Also…
Was macht auch uns Hunde stark??? – Richtig…LEINÖL MIT QUARK.
Probiert es doch vor den ganzen Festtagsschlemmereien mal aus. Es wird euch schmecken und eure Besitzer kuscheln mit euch noch lieber, weil ihr das tollste Fell der Welt bekommt.
 
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Bis morgen dann, Eure Rapunzel

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